GESCHICHTE

MEILENSTEINE DER UNTERNEHMENSENTWICKLUNG

1946

Anton Herr (1919-2008) gründet eine keramische Werkstatt in Bogen. Hergestellt wird Feinkeramik wie Geschirr, Vasen und Krüge, später kommen kunstgewerbliche Artikel, Apothekengefäße, Ofenkacheln und technische Feinkeramik hinzu.


1988

Für die Produktion der technischen Keramik wird Vertriebsgesellschaft CERAMED GmbH gegründet.

1995

Die Herr Keramik beginnt eine Kooperation mit der KVM GmbH des Unternehmers Friedrich Möltner. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Dachzubehör. Ziel der Zusammenarbeit ist die Herstellung und Vermarktung von keramischem Sonderdachziegeln und innovativen Zubehörprodukten.  

 

1996

Der Wandel des Produktionsprogramms setzt ein. Die Einführung einer Klebetechnik eröffnet völlig neue Möglichkeiten keramischer Formgebung und führt zur Entwicklung zahlreicher Neuprodukte. Erstmals wird für einen Großkunden ein vollkeramisches Dunstrohrsystem in Serie produziert.

 

 

2005

Die Firma Herr Keramik GmbH & Co. KG gibt die Manufakturwaren auf und konzentriert sich ausschließlich auf die Produktion von hochwertiger Dachkeramik.

2006

Matthias Möltner übernimmt die Geschäftsführung der KVM GmbH. 2007 Man bereitet den Zusammenschluss der beiden Unternehmen vor. Die KVM-F. A. Möltner GmbH und die Herr Keramik werden zur Möltner & Herr GmbH & Co. KG verschmolzen.

2008

Das Unternehmen Möltner & Herr wird in eine GmbH umgewandelt. Als Geschäftsführer werden Matthias Möltner und Dipl.-Ing. Anton Herr bestellt, der Firmensitz wird von Bogen nach Straubing verlegt. Das Unternehmen positioniert sich als Partner für Dachziegelfirmen und bietet neben Entwicklung und Produktion von keramischen Dach-Komponenten logistische Dienstleistungen an wie Lagerung oder Bestandskontrolle in SAP.

 

2009

Der von Möltner & Herr entwickelte Zwei-Komponenten-Hybridkleber wird vom Allianz Prüfzentrum für Technik zertifiziert.

2011

Anton Herr scheidet aus Altersgründen aus der Geschäftsführung aus. Die Möltner & Herr GmbH erhält ein neues Firmenlogo. In Bogen wird ein zweiter Produktionsstandort in Betrieb genommen.

 

 

2012

Eine neue, leistungsfähige 3D-Hochdruck-Wasserstrahlschneidanlage wird im Werk Bogen in Betrieb genommen.

 

 

2013

Eine neue Verpackungsanlage mit Folienwicklung wird in Betrieb genommen.

 

2015

Erste Aufträge für Spritzgussfertigung

 

 

2016

Produktionsstandort Bogen wird durch neue Räumlichkeiten erweitert. Die Sonderziegelproduktion wird nach Bogen verlagert und die Abteilung vergrößert. Dafür wird eine Brückensäge installiert. Die Büros werden im neuen Verwaltungsgebäude zusammengeführt.

 

 

 

2017

Eine weitere Brückensäge wird zur Vergrößerung der Produktionskapazitäten installiert.

 

 

 

2018

Der Firmensitz wird von Straubing nach Bogen verlagert.